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Blogs können ein interessantes Element im "Knowledge-Management Tool Portfolio" darstellen.

Technische Voraussetzung ist die Installation eines Blogs auf einem Web-Server oder im Firmen-Intranet. Wenn man das Blog als Knowledge-Management (KM) Tool verwendet, wird es auch als "K-Log" bezeichnet.

Organisatorische Voraussetzungen wären z.B.

  • Konzentration auf ein Thema ("Entwicklung eines neuen Produkts")
  • Versuchen, so weit es geht auf e-Mails zu verzichten und statt dessen so viel wie möglich über das Blog zu kommunizieren. (Hinterlassen von Kommentaren auf den Web-Seiten, vgl. Bulletin-Boards u.ä.)
  • Wichtige Dokumente (Planungs-Sheets, Grafiken, Skizzen) entweder ins Blog hochladen oder dort die Links auf die Original-Dokumente hinterlegen.

Blogs sollten zunächst als "Versuchsballon" an einigen Stellen im Unternehmen eingesetzt werden, wo Anwender sind, die keine Berührungsängste vor neuen Tools haben. Vorstellbar ist z.B. die Kommunikation zweier Ingenieure über ein neues Produkt Diese Dialoge könnten für das Management oder die Marketing Abteilung interessant sein.
Zumindest gehen interessante Diskussionen nicht im E-Mail Mailboxen verloren.

Damit keine so grosse Informationsflut produziert wird, ist es wichtig die Kommunikationsflüsse zu kategorisieren z.B. in "Produktentwicklung", "Produktmerkmale", "Probleme im Entwicklungsprozess" etc.

Andere Gruppen könnten dann - je nach Interessenslage - gezielt zwischen den Kategorien auswählen und diese z.B. über News-Feeds abonnieren.

Dieses und vieles andere ist im folgenden Link beschrieben:

s. Artikel in blogroots.com.

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